E-Paper - 21. November 2019
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Stiftung Jugendförderung prämiert Projektarbeiten

Von Tamara Schäpper

Die Stiftung Jugendförderung Thurgau unterstützt hervorragende Leistungen einzigartiger Projekte von jungen Menschen im Kanton Thurgau. Vergangenen Freitag wurden drei interdisziplinäre Projektarbeiten ausgezeichnet, die am Bildungszentrum für Technik in Frauenfeld umgesetzt wurden.

Frauenfeld Es war der Startschuss zur interdisziplinären Projektarbeit für die anwesenden Schülerinnen und Schüler. Gleichzeitig wurden vergangenen Freitag drei solcher Projekte ausgezeichnet, die vom vorgängigen Jahrgang geplant und umgesetzt wurden. Die Auszeichnung wurde überreicht durch Matthias Hotz. Er ist Präsident der Stiftung Jugendförderung, die jährlich herausragende Leistungen unterstützt. Für die anwesenden Schüler geht es nun darum, sich ein Thema zu suchen, über das sie in Zweier- bis Dreiergruppen in wenigen Monaten eine Arbeit schreiben. Bedingung: Das Thema muss zwei Fächer verbinden. Für Berufsmaturitätsschüler der Fachrichtung Technik, Architektur, Life Sciences muss zwingend das Fach Physik beteiligt sein, für Schüler der Fachrichtung Natur, Landschaft und Lebensmittel das Fach Biologie.

Die ausgezeichneten Projekte

Vergangenen Freitag von der Stiftung Jugendförderung Thurgau wurden ausgezeichnet wurden drei Projektarbeiten. Schicksalsflügel war der Titel der Ersten. Manon Lüthi und Kay Sonderegger haben gemeinsam ein Buch geschrieben, in dem alle Vorkommnisse physikalisch belegt werden. Das zweite ausgezeichnete Projekt von Lukas Jans, Jan Mader und Luca Martinel heisst «Power to Gas Energieform der Zukunft?». Darin testen sie die Möglichkeit, Wasserstoff als Energiespeicher zu verwenden. Als letztes Projekt wurde ein Vorschlag für die Verkehrsoptimierung der Strassenstrecke Bürglen - Weinfelden ausgezeichnet. Mit Hilfe einer Verkehrszählung konnten Fabian Holzner, Daniel Rüthemann und Sarah Stäheli verschiedene Varianten erarbeiten, wie der Verkehrsfluss auf dieser Strecke optimiert werden könnte. Die Idee eines doppelspurigen Kreisels würde zwar den Verkehr besser verteilen und die Wartezeiten an den Kreiseln verringern, ist aber aufgrund eines Platzproblems kaum umsetzbar. Die Prämierungen in den Bereichen Sport, Bildung und Kunst wurden aufgrund einer Privatinitiative ins Leben gerufen und werden auch aus privaten Mitteln finanziert.

Frauenfelder Nachrichten vom Donnerstag, 21. November 2019, Seite 5 (3 Views)

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