E-Paper - 07. November 2019
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«Leben statt pendeln»

Die Offensive «Leben statt pendeln» sorgte auf Bahnhofplätzen bei ÖV-Pendlerinnen und -Pendlern für Aufsehen.

Thurgau Nun startet «Leben statt pendeln» die zweite Phase und fokussiert sich auf pendelnde Autofahrer. Damit möchte das Amt für Wirtschaft und Arbeit Pendlerinnen und Pendler zurück in den Thurgau holen. Die Nordumfahrung Zürich-Winterthur, die A1 von Winterthur nach St. Gallen und der Gubrist-Tunnel gehören zu den meistbefahrenen Strassenabschnitten in der Schweiz. Täglich stehen dort Autofahrerinnen und Autofahrer im Stau. Stunden, die man viel sinnvoller nutzen könnte. Plakate erinnern an Autobahnzufahrten und Strassen die Pendlerinnen und Pendler an ihre Optimierungsmöglichkeiten bezüglich Work-Live-Balance. Das AWA geht von einer positiven Resonanz aus und ist überzeugt, dass mittelfristig einige Pendlerinnen und Pendler den Thurgau nicht nur als Wohn-, sondern als Arbeitskanton wählen werden. red

Kreuzlinger Nachrichten vom Donnerstag, 7. November 2019, Seite 1 (8 Views)

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