E-Paper - 28. Februar 2019
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Aus der Region

Artikel über «Wildschweine»

Im Artikel über Wildschweine (KN KW 8) bin ich der Meinung von Jagdverwalter Roman Kistler,, dass elektrische und gut unterhaltene Zäune ein wirksames Mittel gegen Wildschweine sind. Nichts steht davon, dass die Kosten des Zaunmaterials und die Arbeit des Erstellens zu Handen des Landwirts gehen. Bei Maisfelder können sie stehen gelassen werden. Bei Wiesen sind sie im Sommerhalbjahr alle 6 Wochen im Weg beim Grasen, Heuen, Emden. Forscher Stefan Suter ist der Meinung, dass mit Vergütungen Wildschweine gezüchtet werden. Eine solche Aussage hat gar nichts mit der Wirklichkeit eines Landwirtes zu tun, welcher die Schäden in mühsamer Handarbeit beheben muss! Zudem werden nur die Arbeitsstunden vergütet, kein Ertragsausfall, der oft beträchtlich ist. Wir und viele Berufskollegen wären froh, wenn Wildschweine durch die Jagd reduziert würden. Herr Suter sollte uns verraten, ob Milchkühe, gefüttert mit Sudangras und Silphie, auch noch etwas Milch geben oder ob einfach etwas auf dem Feld steht und somit zubetoniert werden soll. Meine Grosseltern haben Hunger noch gekannt. Gott sein Dank haben wir immer genug zu essen. Tragen wir Sorge zu unseren Feldern. Susanne Goldinger,Amlikon-Bissegg

Meine Gedanken zum

Schloss Eugensberg

Ich bin der Meinung, dass der Kanton Thurgau eine einmalige, historische Möglichkeit verpass, Schloss Eugensberg in seinen Besitz zu bringen. Schloss Eugensberg im Zusammenspiel mit den nah Gelegenen Schloss Arenenberg ergeben meiner Meinung nach ungeahnte Touristische Möglichkeiten, wovon auch die Landwirtschaftliche Schule mit dem Gutsbetrieb auf Eugensberg profitieren könnte. Der Kanton Thurgau besitzt unzählige Wald- Wiesenparzellen wie ein Flickenteppich auf den Kanton verteilt. Es wäre doch sinnvoller diese zu veräussern, und sich auf die eine, herausragende Perle zu konzentrieren, und das Schloss samt den Ländereien wieder der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Wenn der Thurgauer Regierung nicht gewillt ist dies zu tun, dann wäre es höchste Zeit dafür zu sorgen, dass der neue Käufer von Schloss und Gut verpflichte wird, die Einzäunung zu entfernen, so dass der Wald wieder wie früher für Mensch und Getier frei begeh- und erlebbar wird, so wie es das Waldgesetz eigentlich vorschreibt. Vielleicht war das ja auch ein Thema als sich kürzlich ein möglicher Käufer beim Thurgauer Regierungsrat präsentierte?

Emil Bügler, Dotnacht

Offenheit beginnt in den Köpfen

Die gefühlte Stimmung der Thurgau schlittere von Skandal zu Skandal (Thurgauer Kunstmuseum, Hefenhofen, Freistellung des Prorektors der PH Thurgau) kann nicht durch das begrüssenswerte Öffentlichkeitsgesetz beseitigt werden. Blickt man etwas hinter die Kulissen, reibt man sich die Augen. Die obersten Repräsentanten üben ihr Amt aus, wie es nicht annähernd mit  Recht und Demokratie in Verbindung gebracht werden kann. Die «bewährte Praxis»: Rechtsbeugung (Kunstmuseum), Wegsehen (Hefenhofen) und Verschwendung von Steuergeldern (Pädagogische Hochschule Thurgau)! Voraussetzung für mehr Öffentlichkeit wäre doch ein echter Wille offen zu kommunizieren. Diesen spreche ich dem Regierungsrat ab, verlangte man doch sogar vom freigestellten Prorektor «lebenslanges Schweigen» für die Zahlung von einer halben Million Schweigegeld. Am Ende wird man bald dann noch davon berichten, dass die Rektorin (als Bauernopfer) krankheitshalber ihr Amt niederlegt. Natürlich wieder mit Steuergeld belohnt. Die Regierung stützt eine zweifelhafte Vorlage des Hochschulrats nach Gutsherrenart. Da braucht es grosses Umdenken im Bananenkanton.Heinz Hieke,

Ermatingen

Frauenfelder Nachrichten vom Donnerstag, 28. Februar 2019, Seite 24 (44 Views)

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