E-Paper - 10. Januar 2019
Frauenfelder Nachrichten
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Zu den Stadtratswahlen und dem Projekt «Twerenbold Service AG»

Ja am 10. Februar für neue Arbeitsplätze in Frauenfeld

Es steht ein zukunftsweisendes Geschäft für die Ansiedlung von Arbeitsplätzen im Fokus. Wir stimmen über den Verkauf einer bebaubaren Parzelle für Gewerbe und Kleinindustrie ab. Es ist für Ansiedelungen von Industrie, Gewerbe und neuen Arbeitsplätzen von eminenter Wichtigkeit, dass wir für den Verkauf JA stimmen. Zukunftsweisend deswegen, ob bei weiteren Ansiedlungen das Individuum vor dem Interesse der Allgemeinheit steht. Frauenfeld setzt ein Zeichen, indem wir neuen Ansiedelungen positiv gegenüberstehen. Wir sind froh um unsere Arbeitsplätze und um die Verantwortungsträger der Firmen die Risiken tragen, Investitionen tätigen und Arbeit generieren. Ein JA zur Ansiedelung von Arbeitsplätzen in Frauenfeld. Christoph Tschanen

Landverkauf Sonnmatt: Kein einziger Steuerfranken

Die Befürworter des Landverkaufs Sonnmatt bemühen das Argument, der Gewinn aus dem Verkauf sei im städtischen Budget 2019 enthalten. Sie wollen den Stimmbürgern weismachen, bei einem Nein bekomme die Stadt finanzielle Probleme. Das ist nicht der Fall. Die budgetierten 2,9 Mio. Gewinn sind die Differenz zwischen dem Verkaufspreis und dem Wert, zu dem das Grundstück in der Bilanz enthalten ist. Es handelt sich um eine stille Reserve, die aufgelöst wird, wenn das Grundstück verkauft wird. Ob der Verkauf jetzt erfolgt oder erst mittelfristig, spielt für die Finanzen keine Rolle. Wir bekommen das Geld früher oder später sowieso. Die Stadt mit dem Eigenkapital von über 100 Mio. kann den Ausfall im Jahr 2019 problemlos verkraften. Entscheidend ist das mittelfristige Haushaltgleichgewicht. Was die Befürworter zum Thema Stadtfinanzen verschweigen: Der Verkauf an die Twerenbold Service AG generiert keinen einzigen Steuerfranken: Die AG ist in Baden steuerpflichtig. Und die Angestellten sind gemäss der Käuferin Pendler und würden ihre Steuern ebenfalls nicht in Frauenfeld bezahlen.Peter Hausammann

Verkehrszunahme durch Busterminal

In Frauenfeld werden 1,3 Millionen Franken aufgeworfen, um das Stimmvolk zu überzeugen, dass die teuerste Verkehrs-Entlastungsvariante die Beste sei. Andererseits wird dem gleichen Stimmvolk gedroht, wenn es dem Landverkauf nicht zustimme, werde es mehr Steuern zahlen müssen. Dabei werden wir durch dieses Reiseunternehmen eine deutliche Verkehrszunahme bekommen. Wer das Gegenteil behauptet, hat keine Ahnung von der Realität. Sowohl die Reisenden als auch die Busse werden durch die Stadt fahren. In der Botschaft steht: «Die Zufahrt der Cars erfolgt über die Schaffhauserstrasse.« Fakt ist, dass laut Plan die Zufahrt in die Sonnenhofstrasse führt. Die Busse brauchen die ganze Strassenbreite, um in diese einzufahren, dort müssten Sie sofort links abbiegen zur Autobahn. Das tun die nicht. Befürworter finden die Schaffhauserstrasse mit täglich 7700 Durchfahrten wohl zu wenig ausgelastet. Aber irgendwann ist es genug! Viele Schulkinder müssen diese Strasse überqueren, um ins Oberwiesen- oder Kurzdorfschulhaus zu kommen und viele Oberstüfler sind mit dem Velo unterwegs Richtung Auen. Darum NEIN zum Landverkauf!

Jenny Centeno, Frauenfeld

Kein zweiter FDP-Stadtrat!

Die FDP beansprucht - quasi aus dem Nichts heraus - neben dem Präsidenten einen 2. Sitz im Stadtrat. Ausgerechnet die FDP, deren Regierungsmitglieder für den Schlamassel rund um die Wärme Frauenfeld AG und den Hefenhofener Tierschutzskandal mitverantwortlich waren! Die 17,9%-Partei, die den einzigen vollamtlichen Stadtrat stellt. Die Partei, die vor noch nicht einmal 4 Jahren, als es um die Neubesetzung ihres Sitzes im Stadtrat ging, die Konkordanz und damit die Vertretung aller massgeblichen politischen Kräfte und möglichst breiter Bevölkerungskreise beschwor. Ausgerechnet die Partei, welche vehement «die bewährte Balance mit einem Sitz pro Partei» verteidigte. Die FDP, die in letzter Zeit vor allem mit Verunglimpfungen der politischen Konkurrenz aufgefallen ist. Deshalb: Zwei FDP-Stadträte? Nein danke! Markus Heer

Stadtratswahl 2019!

Keine einfache Sache, wenn man eine grosse Auswahl an Kandidaten hat. Für mich steht prioritär im Vordergrund, dass Frauenfeld auch in Zukunft den Weg findet, für alle die besten Dienstleistungen zur Verfügung zu stellen. Doch diese Dienstleistungen können nur finanziert werden, wenn wir leistungsfähige und gesunde Industrie-, Gewerbe-, Detailhandels- und Dienstleistungsbetriebe vorweisen können, die auch genügend Arbeitsplätze für alle anbieten. Tragen wir Sorge dazu! Damit ist sichergestellt, dass Frauenfeld auch in Zukunft zu den gesuchten Plätzen gehört. Hugentobler hat die besten Voraussetzungen dazu im Stadtrat mitzuwirken, dass Frauenfeld diese Zielsetzung konsequent verfolgen kann. Als ehemaliger Gewerbepräsident weiss ich von was ich spreche. Meine Empfehlung: Fabrizio Hugentobler in den Stadtrat!Urs Herzog

Die Stadträtin für Frauenfeld: Barbara Daetwyler Weber

Barbara Daetwyler Weber kenne und schätze ich persönlich als zuverlässige, bodenständige und gradlinige Familien- und Berufsfrau. Ich bin überzeugt, sie wird auch als Stadträtin mit ihrer breiten Sozial- und Fachkompetenz ohne Berührungsängste dort anpacken, wo Handlungsbedarf ist und immer ein offenes Ohr für die Anliegen der Frauenfelderinnen und Frauenfelder haben. Deshalb wähle ich sie mit Überzeugung am 10. Februar in den Stadtrat. Edith Graf-Litscher

Barbara Dätwyler in den Stadtrat wählen!

Als Mitglied von «SP60plus Thurgau» und Vorstandsmitglied von «SP60plus Schweiz» bin ich froh, dass Barbara Dätwyler für den Stadtrat kandidiert. Dank ihrer Ausbildung und ihrer beruflichen Tätigkeit bin ich überzeugt, dass sie stets ein offenes Ohr für die Anliegen der älteren Bevölkerung in Frauenfeld hat. Es ist wichtig, dass für Frauenfelds Senioren mit Dätwyler eine zweite Frau im Stadtrat ist, die unsere Bedürfnisse kennt und ernst nimmt. Mit ihr im Stadtrat haben wir eine gute und zuverlässige Vertreterin. Ich wähle deshalb Barbara Dätwyler mit Überzeugung in den Stadtrat. Ich hoffe und wünsche mir, dass dies viele andere Seniorinnen und Senioren auch machen. Alfred Bloch

Frauenfelder Nachrichten vom Donnerstag, 10. Januar 2019, Seite 3 (3 Views)

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